MEDNET'99

4. WORLD CONGRESS ON THE INTERNET IN MEDICINE

in Heidelberg (Germany)


Press Room

Journalists: For inquiries of any kind call G. Eysenbach at ++49-172-82 49 0 86 or ++49-6221-56 88 97.

ANIMNEW.GIF (2455 Byte)Accreditation process for journalists

In order to get accredited as a journalist please fill in the normal registration form   in the following way:

If you check in at the congress, we may require you to show your press ID card. As nowadays everybody who runs a website claims to be a journalist we will be rather strict in waiving the congress fee only if you can produce a valid press ID card or provide other convincing evidence that you are going to report about the congress.

As most of the participants are running medical websites, we require that you write for a medium that is likely to cover the conference rather than writing for a patient-oriented website (which is unlikely to report about the congress).

 

Accredited journalists

The following journalists have successfully applied for a press card - if you don't find your name here, please register immediately as journalist as described above.

title

firstname

lastname

organization

city

country

Mrs. Nicole Macheroux RTL Television (RTL Nachtjournal) Köln GER
Mr. Stefan Winterbauer Radio Regenbogen Mannheim GER
Mrs. Hildegard Werth ZDF Heute Journal Mainz GER
Mr. Hauke Gerlof Ärzte Zeitung Neu-Isenburg GER

Dr.

Sabine

Wildevuur

Medisch Contact

Utrecht

NET

Dr.

Gerhard

Schuster

PRESSpool- Redaktionsbüro Dr. Maier, Schuster & Ko

Nierstein

GER

Mr. Miguel Goñi Irigoien Diario Médico Madrid SPA
Dr. Ludger Bockhorst-Plath Freelancer Solingen GER
Mrs. Ursula Goldmann-Posch Karl Blessing Verlag München GER

Mrs.

Katharina

Knötzsch

Springer-Verlag-Heidelberg

Heidelberg

GER

Dr.

Volker

Hirschel

Georg Thieme Verlag

Stuttgart

GER

Dr.

Axel

Helmstaedter

Govi-Verlag GmbH, Pharmazeutische Zeitung

Eschborn

GER

Dr.

O'Niel

Som

Georg Thieme Verlag

Stuttgart

GER

Dr.

Jürgen

Konetschny

Medical Tribune

Wiesbaden

GER

Ms.

Faith

Addiss

Mediconsult.com

Amherst

US

Ms.

Heike

Krüger-Brand

Redaktion Deutsches Ärzteblatt

Köln

GER

Mr.

Leslie

Versweyveld

Virtual Medical Worlds Magazin

Almere

NL

Mr.

Philipp

Graetzel von Graetz

Aerzte-Zeitung (Neu-Isenburg)

Berlin

GER

Mr.

Miguel

Goñi Irigoien

Diario medico Internet

Madrid

SPA

Mr.

Miguel

Madrid

Diario Médico (journalist)

Madrid

SPA

 

ANIMNEW.GIF (2455 Byte)Press Coverage

 

d-flag.gif (98 Byte)TV coverage:

ZDF Heute Journal zum Thema mednet99/Cybermedizin: 21.September.1999, mit Interview mit G. Eysenbach

heutejournal.jpg (12570 Byte)

d-flag.gif (98 Byte)Radio coverage:

Radio Regenbogen (Sendung "linkout.gif (125 Byte)Doppelslash", vorraussichtlich 15.9.1999, 21:00h - details forthcoming) mit Interview mit G. Eysenbach

rr.jpg (6091 Byte)

d-flag.gif (98 Byte)Press coverage:

Rhein-Neckar-Zeitung, 4./5. September 1999, S. 1.

rnzkofr2.jpg (2890 Byte)

rnz3.jpg (20972 Byte)

 

 

Press Conferences

A press briefing is scheduled at the first day of the conference for Sunday, Sep 19th, 1999, 13:00 (noon)
(Place: Congress Venue, DKFZ, lecture hall).

An international press conference "Towards the millenium of cybermedicine" is scheduled for Monday, Sept 20, 1999, 12:30 (noon)
(Place: Congress Venue, DKFZ, lecture hall).

 

Press Releases

 

Press Releases in German

15.9.1999

Einladung zur internationalen Pressekonferenz

"Cybermedizin: Medizin im Internet" ("Towards the millennium of cybermedicine")

Ort: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Kommunikationszentrum, Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg, Montag, 20.9.1999, 12:30-13:30 (Konferenzraum 2)

Vom 19. bis 21. September 1999 wird in Heidelberg der vierte Weltkongress für Internet in der Medizin (mednet99) veranstaltet - der damit erstmals in Deutschland stattfindet. Organisiert wird diese Veranstaltung von Mitarbeitern der Abteilung für Klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Informatik sowie dem Krebsinformationsdienst am Deutschen Krebsforschungszentrum. Erwartet werden über 350 Teilnehmer aus mehr als 52 Ländern. Hauptsponsor ist die Firma Doccheck, sowie Datapharm, Medscape, Janssen-Cilag, Smith-Kline Beecham, Glaxo-Wellcome, Schering und PSL NuMedia.

Anlässlich des Weltkongresses möchten wir Sie zu einer internationalen Pressekonferenz einladen. Teilnehmer dieser Pressekonferenz sind: Dr. Eysenbach, Cybermedizin-Experte am Institut für Klinische Sozialmedizin und Mednet99-Organisator; Prof. Haux, Leiter des Instituts für Medizinische Informatik Uni Heidelberg; Prof. Diepgen, Leiter der Abteilung Klinische Sozialmedizin, Uni Heidelberg; Dr. Steephen Keevil, Chairman der Society for Internet in Medicine; Anja Forbriger, Informationsnetz für Krebspatienten; sowie Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes am DKFZ sowie weitere Keynote-Speaker des Kongresses.

Fragen, die von diesen Experten unter anderem beantwortet werden können, sind beispielsweise:

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Presseinformation im Internet unter http://yi.com/mednet99

Ansprechpartner: Dr.med. Gunther Eysenbach, Abteilung Klinische Sozialmedizin, Universität Heidelberg, Bergheimerstr.58, Tel. 06221/568897, Fax 06221/56 55 84, email:ey@yi.com

 

27.8.1999 linkout.gif (125 Byte)Pressemitteilung der Pressestelle Universität Heidelberg

 

12.7.1999 - (Pressemitteilung für KVen, Landesärztekammern und Standesmitteilungen/Ärztezeitschriften)

Vom 19. bis 21. September 1999 wird in Heidelberg der vierte Weltkongress für Internet in der Medizin veranstaltet - der damit erstmals in Deutschland stattfindet. Organisiert wird diese Veranstaltung von Mitarbeitern der Abteilung für Klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Informatik. Veranstaltungsort ist das DKFZ (Deutsches Krebsforschungs Zentrum) in Heidelberg. Erwartet werden über 350 Teilnehmer aus mehr als 52 Ländern. Hauptsponsor ist die Firma Doccheck, sowie Datapharm, Medscape, Janssen-Cilag, Smith-Kline Beecham, Glaxo-Wellcome, Schering und PSL NuMedia.

Am Samstag, dem 18. September werden vor dem eigentlichen wissenschaftlichen, englischen Kongreßteil eine Reihe von deutschsprachigen Veranstaltungen und Workshops für niedergelassene und klinisch tätige Ärzte organisiert.

So wird am Samstag vormittag ein deutschsprachiges Satellitensymposium angeboten, in denen Referenten vom DGN, DIMDI, KV, Unibibliotheken, aus Pharmaindustrie sowie von der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung über aktuelle Entwicklungen der Medizinkommunikation und der "linkout.gif (125 Byte)Cybermedizin" berichten (Gebühr DM 50,-) (http://yi.com/mednet99/german.htm).

Nachmittags findet eine kostenlose Podiumsdiskussion zwischen Ärzten und Patienten zum Thema "Patienten im Internet" statt, bei der es um die Darstellung von Hintergrundinformation und Erfahrungsaustausch mit Vertretern aus Beratungseinrichtungen, Ärzten, Patienteninitiativen und Pharmaindustrie geht. Schwerpunkt ist dabei der Themenkreis "Krebsinformation im Internet". Beteiligt sind unter anderem INKA (Informationsnetz für Krebspatienten) und das KID (Krebsinformationsdienst am DKFZ) sowie Glaxo Wellcome, die die Veranstaltung sponsort.  (http://yi.com/mednet99/patient.htm)

Ferner finden am Samstag verschiedene Internet-Tutorials für Ärzte und Patienten mit praktischen Übungen am Computer statt (kostenpflichtig – Voranmeldung nötig).

Weitere Informationen zum Kongreß finden sich auf der Kongreßhomepage unter http://yi.com/mednet99/ oder sind beim Institut für Klinische Sozialmedizin Heidelberg, Tel. 06221 56 87 52, Fax 06221 56 55 84 erhältlich.

9.7.1999 - Podiumsdiskussion und Tutorials zum Thema Internet-Recherche für Patienten am DKFZ Heidelberg

Heidelberg (9.7.1999). Am Samstag, 18. September1999, wird am Rande des "Weltkongresses Medizin und Internet", der vom 19-21.September  im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) stattfindet, ein einmaliges Experiment gestartet - erstmals werden Patienten, Internetexperten und Ärzte zusammen über das Thema "Internet-Recherche für Patienten" reden und diskutieren. Die Veranstaltung wird vom Institut für Klinische Sozialmedizin unter der Federführung von Dr. Gunther Eysenbach in Zusammenarbeit mit dem Krebsinformationsdienst des DKFZ (KID) sowie dem "Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen" (INKAnet) organisiert und von Glaxo-Wellcome unterstützt.

Das Internet kann - wenn es richtig genutzt wird - Konsumenten und Patienten in die einmalige Lage versetzen, sich umfassend über ihre Erkrankung zu informieren, wobei interessierte Bürger dabei prinzipiell auf dieselbe "Wissensbasis" zurückgreifen können wie der Arzt, und dies - erstmals in der Geschichte der Medizin - auch in erheblichem Umfang tun.

Daß Patienten zunehmend Informationen im Internet suchen bekommt auch der Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum zu spüren. "Wir werden zunehmend mit Fragen wie 'Ich habe im Internet gelesen, daß x gegen y hilft' konfrontiert und sehen unsere Aufgabe jetzt auch als Lotse im elektronischen Informationsdschungel", berichtet H. Stamadiadis, Leiterin des KID.

Das Internet erlaubt außerdem die Vernetzung von Patienten untereinander in Selbsthilfegruppen und stärkt die Rolle des mündigen Patienten. Anja Forbriger, Begründerin des INKAnet, war selbst mit der Diagnose Krebs konfrontiert - und schöpfte erst Ihrer "Vernetzung" mit anderen Betroffenen wieder neuen Lebensmut. "Ich habe geheult, so gerührt war ich, welch Hoffnung und Lebensgenuß! Und ich war nicht allein! Das sollten andere Patienten auch erleben dürfen!", begründet sie ihre Entscheidung, nach ihrer Heilung ein Informationsnetz für Krebspatienten im Internet aufzubauen.

Auf der anderen Seite der Medaille ist die Qualität der Information im Internet höchst variabel. "Das Medium enthält auch unseriöse Desinformation und ist nicht völlig frei von Risiken und Nebenwirkungen", betont Dr. Gunther Eysenbach, linkout.gif (125 Byte)Cybermedizin-Experte an der Universität Heidelberg sowie Veranstalter der Mednet-Tagung, der mehrere wissenschaftliche Studien zu diesem Thema veröffentlicht hat. "Viele Ärzte können hier nur unzureichende Hilfestellungen geben, da sie oft mit dem Medium noch weniger vertraut sind als der Patient. Einige Ärzte sehen sich durch das Internet gar in ihrer Autorität untergraben und zucken zusammen, wenn der Patient mit Internetausdrucken in ihrer Praxis auftaucht. Zuweilen entsteht durch diesen Konflikt ein erheblicher Vertrauensverlust zwischen Patient und Arzt.", berichtet der Wissenschaftler. Patienten wie Ärzte müssten daher erst lernen, mit dem neuen Medium umzugehen.

In jedem Fall hat das Zeitalter der "linkout.gif (125 Byte)Cybermedizin", welches eine neue Dimension der patientenorientierten Medizin ermöglicht, aber auch neue Probleme schafft, umfassende und weitreichende Auswirkungen auf die Arzt-Patientenbeziehung, die Qualität der Versorgung und auch das Gesundheitssystem. Wie sollen Patienten gegenüber Ihrem Arzt auftreten, wenn Sie meinen, etwas im Internet gefunden zu haben, was von Bedeutung sein könnte? Wie sollen Ärzte auf den "überinformierten" Patienten oder den "Cyberhypochonder" reagieren? Wie reagieren sie nach Patientenerfahrungen in der Praxis tatsächlich? Was können beide Seiten tun, um ein vertrauensvolles Arzt-Patientenverhältnis zu bewahren? Wie können die Wünsche und Präferenzen von Patienten und Konsumenten im Sinne der evidenz-basierten Medizin in Wissenschaft und praktische Medizin miteinbezogen werden? Wo finden Patienten zuverlässige Informationen im Internet, und wie können Sie die Spreu vom Weizen trennen? Dies sind die Fragen, die Experten mit Betroffenen und Bürgern diskutieren wollen - beispielhaft am Thema Krebsinformation.

Die Veranstaltung findet am Samstag, den 18.9.1999, im Kommunikationszentrum des DKFZ statt. Im Anschluß an kostenlosen Einführungsvorträge und die Paneldiskussion, zu der Patienten, Bürger und Mediziner eingeladen sind, finden noch zusätzliche Tutorien zur medizinsichen Internet-Recherche statt (Voranmeldung notwendig). Weitere Informationen sind unter der Internet-Adresse http://yi.com/mednet99/patient.htm abrufbar oder sind beim Institut für Klinische Sozialmedizin Heidelberg, Tel. 06221 56 87 52, Fax 06221 56 55 84 erhältlich.

25.2.1999 - Weltkongreß Internet und Medizin wird in Heidelberg stattfinden

Heidelberg (25.2.99). Vom 18. bis 21. September 1999 wird in Heidelberg – erstmals in Deutschland - der vierte Weltkongress für Internet in der Medizin stattfinden. Der Kongreß steht dieses Jahr unter dem Motto "Towards the millenium of Cybermedicine". Getragen wird die Veranstaltung von der "Society of Internet in Medicine", einer vor vier Jahren gegründeten internationalen wissenschaftlichen Fachgesellschaft, deren Mitglieder aus so verschiedenen Disziplinen wie Medizin, Medizininformatik oder Public Health kommen. Organisiert wird der Kongreß von Mitarbeitern der Abteilung für Klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg unter Leitung von Dr. med. Gunther Eysenbach, der an diesem Institut auch eine weltweit einzigartige Forschungsgruppe "linkout.gif (125 Byte)Cybermedizin" aufbaut.

Die ersten drei Weltkongresse für Internet in der Medizin fanden in Großbritannien statt. Seit Beginn der Kongreßreihe ist das Interesse und die Teilnehmerzahl stetig gestiegen - auf dem letztjährigen Kongress in London nahmen bereits 250 Wissenschaftler teil. Der diesjährige Weltkongreß findet erstmals außerhalb von Großbritannien statt und wird zukünftig jedes Jahr in einem anderen Land organisiert werden – für das Jahr 2000 ist Kanada als Kongreßland geplant.

Schwerpunkte des diesjährigen Kongresses sind Themen wie "Medizinische Informationsquellen und Aus- und Weiterbildung im Internet", "Internet und Evidence-Based Healthcare", "Internet and Health Promotion" und "Impact of Internet on Public Health". Veranstaltungsort ist das DKFZ (Deutsches Krebsforschungs Zentrum) in Heidelberg. Weitere Informationen zum Kongreß finden sich auf der Kongreßhomepage unter http://yi.com/mednet99.

 

MEDNET 99 Kongreß Sekretariat:
Klinikum der Universität Heidelberg
Abteilung für klinische Sozialmedizin
Cybermedicine Research Group Dr Eysenbach
= MEDNET99 Congress Secretariat =
Bergheimerstr. 58
69115 Heidelberg

Germany

Fax ++49 6221 56 55 84
Tel (international): ++49-6221 56 88 97 or ++49 - 172 82 49 086
Tel. (national, Kongress Sekretariat): (06221) 56 87 52
EMail: mednet99@hotmail.com
WWW: http://yi.com/mednet99

 

linkout.gif (125 Byte)Gunther Eysenbach, MD,
University of Heidelberg,
Organizer of Mednet99

focus-ge.jpg (16644 Byte)

 

Gunther Eysenbach, MD, born in Berlin/Germany, studied medicine in Munich, Freiburg and London, and is currently a medical informatics and public health researcher and lecturer at the University of Heidelberg (Germany), Dept. of Clinical Social Medicine, where he is head of a research group on cybermedicine. He defines "cybermedicine" as "the science of applying Internet and global networking technologies to the area of medicine and public health, of studying the impact and implications of the Internet and of evaluating opportunities and the challenges for the health care field.". He is author of a German textbook for computers in medicine, editor of a German loose-leaf book on computers for physicians, editor-in-chief of the international Journal of Medical Internet Research, editor of an English-language book on Medicine and Medical Education in Europe, editorial board member of Medical Matrix, editorial board member of CyberRx and peer-reviewer for the British Medical Journal and other medical journals. He is chairperson of the organizing committte of the 4th World Congress on Internet and Medicine (mednet99), He also is a member of the expert group INCORE (EU Internet content rating project) and co-ordinator for the med-PICS/med-CERTAIN project, a EU funded project for "Certification and Rating of Trustful and Assessed Health Information on the Net".

Dr. Eysenbach has published several pioneer studies and comments on medicine on the Internet in JAMA, BMJ, Lancet and other journals. He strongly advocates the use of the Internet by physicians and patients, but also points out potential pitfalls and social implications of the new patient-physician interaction on the web.

(Photo: FOCUS)


Webmaster: Gunther Eysenbach
Last update of this page: 1999-09-15

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